Getting Started Guide
Willkommen bei Lexplorer – der KI-gestützten Rechtsrecherche-Plattform für die Schweiz. Dieser Guide hilft Ihnen, schnell und effizient mit Lexplorer zu arbeiten. Er erklärt die wichtigsten Bereiche der Anwendung und gibt praktische Tipps für optimale Rechercheergebnisse.
Inhalt
Die Recherche ist das Herzstück von Lexplorer. Hier führen Sie juristische Suchen durch, erhalten KI-gestützte Analysen und navigieren durch Entscheide, Literatur, Gesetze und Web-Quellen. Die Oberfläche ist in zwei Hauptbereiche aufgeteilt: links die Sucheingabe und Ergebnisliste, rechts die Detailansicht des ausgewählten Treffers.
| Tab | Beschreibung |
|---|---|
| Suche | Die Hauptansicht zum Stellen von Suchanfragen und Durchsehen der Ergebnisse. |
| Verlauf | Zeigt Ihre archivierten Suchanfragen mit Zeitstempel. Klicken Sie auf einen Eintrag, um die Suche erneut zu laden. Einträge mit dem Badge «Analyse vorhanden» enthalten eine gespeicherte KI-Zusammenfassung. |
| Ablage | Ihr persönliches Archiv. Hier finden Sie Entscheide und Analysen, die Sie während der Recherche gespeichert haben. |
| KI-Assistent | Ein dedizierter Chat-Assistent für vertiefte rechtliche Abklärungen und Folgefragen. |
Die Suchmaske besteht aus zwei Eingabefeldern und einem Filterbereich:
Beschreiben Sie Ihre rechtliche Frage oder den Sachverhalt in natürlicher Sprache. Lexplorer versteht juristische Konzepte und findet relevante Entscheide, auch wenn diese andere Formulierungen verwenden. Je konkreter und detaillierter Sie den Sachverhalt beschreiben, desto besser werden die Resultate.
Tipp: Formulieren Sie ganze Sätze statt einzelner Stichwörter. Statt «Kündigung Mietvertrag» schreiben Sie besser «Unter welchen Voraussetzungen kann ein Vermieter den Mietvertrag wegen Eigenbedarf ausserordentlich kündigen?»
Unterhalb des Hauptfelds können Sie zusätzliche Schlagworte eingeben. Dieses Feld funktioniert komplementär zur KI-Suchanfrage: Während die KI semantisch nach passenden Konzepten sucht, stellen Schlagworte sicher, dass ein bestimmtes Wort tatsächlich im Dokument vorkommt.
Wann Schlagworte verwenden? Immer dann, wenn ein spezifischer Begriff zwingend
enthalten sein muss – z.B. ein Aktenzeichen ("4A_123/2024"), der Name eines Richters,
ein Ortsname oder ein konkreter Gesetzesbegriff. Verwenden Sie "..." (Anführungszeichen)
für exakte Phrasen. Weitere Operatoren (AND, OR, NOT, Fuzzy-Suche etc.) finden Sie direkt
im Eingabefeld über das Hilfe-Icon.
Wichtig: Die richtige Filterwahl ist entscheidend für die Qualität Ihrer Ergebnisse. Wenn Sie die falschen Quellen auswählen oder zu viele irrelevante Quellen aktiv lassen, kann das KI-Modell möglicherweise nicht die richtigen Treffer finden und gibt im schlimmsten Fall eine fehlerhafte Antwort. Die Folge: Vertrauensverlust in das Tool – obwohl das Ergebnis mit den richtigen Filtern korrekt gewesen wäre.
Über den Button «Filter» öffnen Sie den Filterdialog. Hier legen Sie fest, welche Quellen durchsucht werden und welcher Zeitraum berücksichtigt wird. Die aktuell aktiven Quellen werden unterhalb der Suchfelder als Chips angezeigt.
Die Quellen sind in thematische Gruppen organisiert (z.B. Bundesgericht, Kantonale Gerichte, Steuerrecht, Literatur, Web-Quellen). Jede Gruppe lässt sich aufklappen, um einzelne Quellen auszuwählen oder abzuwählen.
Schränken Sie die Suche auf einen bestimmten Zeitraum ein – z.B. nur Entscheide ab 2020. Wählen Sie ein «Von»- und «Bis»-Jahr über die Datumsauswahl.
Um nicht bei jeder Suche alle Quellen erneut konfigurieren zu müssen, bietet Lexplorer Filter-Vorlagen:
Best Practice für Filter:
1. Recherche zu einem spezifischen Rechtsgebiet? Wählen Sie nur die relevanten Quellen.
Für eine steuerrechtliche Frage: Aktivieren Sie das Bundesgericht, Steuergerichte und
steuerrechtliche Publikationen – deaktivieren Sie alle anderen Quellen.
2. Kantonale Fragestellung? Beschränken Sie sich auf den relevanten Kanton und
die übergeordnete Instanz.
3. Unsicher, welche Quellen relevant sind? Starten Sie mit einer breiteren
Auswahl und verfeinern Sie nach dem ersten Ergebnis.
Nach dem Absenden der Suche erscheinen die Ergebnisse im linken Bereich. Die Darstellung gliedert sich in mehrere Abschnitte:
Weniger Treffer, höhere Qualität: Im Gegensatz zu herkömmlichen Rechtsrecherche-Tools zeigt Lexplorer bewusst weniger Ergebnisse an. Die KI filtert automatisch nicht-relevante Treffer heraus, sodass Sie nur die wirklich passenden Resultate sehen. Wenn Sie dennoch mehr Ergebnisse benötigen, finden Sie am Ende der Liste den Button «Weitere Resultate suchen», um die Suche zu vertiefen. Über das Augen-Icon in der Ergebnisliste können Sie zudem die von der KI herausgefilterten Treffer wieder einblenden.
Zuoberst erscheint eine KI-ANALYSE – eine automatisch generierte Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus den gefundenen Quellen. Diese Zusammenfassung ist ein- und ausklappbar. Über «Mehr anzeigen» sehen Sie die vollständige Synthese. Sie können direkt unter der Zusammenfassung eine Folgefrage stellen, um die Analyse zu vertiefen.
Falls vorhanden, zeigt Lexplorer die fünf am häufigsten referenzierten Entscheide im Kontext Ihrer Suche. Diese Leitentscheide sind oft der beste Ausgangspunkt für eine vertiefte Recherche.
Die Hauptliste der Suchergebnisse bietet folgende Funktionen:
Jede Ergebnis-Karte zeigt:
Wenn Sie einen Treffer anklicken, öffnet sich rechts die Detailansicht. Je nach Ergebnistyp unterscheidet sich die Darstellung:
Die ausführlichste Detailansicht – mit folgendem Aufbau:
Eine farbig hinterlegte Box zeigt, warum der Entscheid für Ihre Suche relevant (oder nicht relevant) ist. Die KI liefert hier eine spezifische Begründung.
Der Entscheid wird in drei Abschnitte zusammengefasst:
Die Zusammenfassung kann in mehreren Sprachen angezeigt werden. Über die Sprachauswahl wechseln Sie zwischen den verfügbaren Übersetzungen. Im Split-Modus sehen Sie zwei Sprachen nebeneinander.
Falls vorhanden, wird die originale Regeste (Leitsatz) des Gerichts angezeigt – klar gekennzeichnet als Original-Text.
Zwei Abschnitte zeigen die Vernetzung des Entscheids:
Jede Referenz ist anklickbar und führt direkt zum entsprechenden Entscheid.
Auch Literatur-Treffer (Fachpublikationen, Kommentare) verfügen über eine eigene Detailansicht mit Metadaten, Zusammenfassung und – falls verfügbar – einem PDF-Viewer.
Gesetzesartikel öffnen sich in einer dedizierten Ansicht mit dem vollständigen Artikeltext und einem integrierten Gesetzesbrowser, über den Sie durch verwandte Artikel navigieren können.
Web-Treffer werden nicht in der Detailansicht angezeigt, sondern direkt in einem neuen Browser-Tab geöffnet. Vor dem Öffnen erscheint ein Hinweis, dass Sie Lexplorer verlassen und eine externe Webseite aufrufen.
Über den Tab «PDF» in der Detailansicht öffnet sich der integrierte PDF-Viewer mit dem Originaldokument des Entscheids. Funktionen:
Der Arbeitsbereich ist Ihre Arbeitsfläche für fallbezogene, vertiefte Recherche. Während die Recherche auf einzelne Suchanfragen ausgelegt ist, dient der Arbeitsbereich dazu, eine gesamte Recherche zu einem bestimmten Thema oder Fall zu organisieren, zu strukturieren und mit Kollegen zu teilen. Denken Sie an ihn als Ihre digitale Fallakte.
Typisches Szenario: Sie bereiten sich auf einen spezifischen Fall vor. Im Arbeitsbereich erstellen Sie ein Repository für diesen Fall, organisieren relevante Entscheide in Ordnern (z.B. «Für uns» / «Gegen uns» / «Gesetzesartikel»), laden eigene Dokumente hoch und nutzen den KI-Assistenten für die vertiefte Analyse – alles an einem Ort. Über die Teilen-Funktion können Kollegen auf das Repository zugreifen und mitarbeiten.
Die Oberfläche ist in drei Panels aufgeteilt, deren Grösse Sie durch Ziehen der Trennlinien anpassen können. Auf Mobilgeräten wechseln Sie per Tab-Leiste zwischen den Panels.
| Panel | Funktion |
|---|---|
| Links – File-Explorer | Repository- und Ordnerstruktur. Hier verwalten und organisieren Sie Ihre Dokumente. |
| Mitte – Dokumentenansicht | Geöffnete Dokumente in Tabs. Mehrere Dokumente gleichzeitig einsehbar. |
| Rechts – KI-Assistent | Chat-basierter Rechtsrecherche-Assistent mit Verifizierung und Quellenabgleich. |
Der File-Explorer zeigt Ihre Repositories (Ablagen) mit einer Ordnerstruktur. Jedes Repository ist ein eigenständiger Arbeitsbereich für ein Thema oder einen Fall.
Über die Icon-Leiste am linken Rand wechseln Sie zwischen verschiedenen Ansichten:
| Icon | Ansicht | Beschreibung |
|---|---|---|
| File-Explorer | Dateibaum mit Ordnern und Dokumenten (Standardansicht) | |
| Timeline | Chronologischer Verlauf aller Aktivitäten im Repository | |
| Verknüpfungen | Visualisierung der Beziehungen zwischen Dokumenten | |
| Aufgaben | Aufgabenverwaltung innerhalb des Repositorys | |
| SharePoint | Verbundene SharePoint-Dokumente (falls konfiguriert) |
Im mittleren Panel werden geöffnete Dokumente als Tabs angezeigt. Sie können mehrere Dokumente gleichzeitig öffnen und per Klick zwischen ihnen wechseln.
| Feature | Beschreibung |
|---|---|
| Entitäten-Erkennung | Automatische Extraktion von Personen, Organisationen, Daten, Geldbeträgen und anderen relevanten Entitäten aus dem Dokument. |
| KI-Zusammenfassung | Automatische Zusammenfassung von Entscheiden in drei Teile: Sachverhalt, Erwägungen, Dispositiv. |
| Referenz-Netzwerk | Zeigt, welche anderen Entscheide ein Urteil zitiert und von welchen es zitiert wird. |
| Übersetzung | Entscheide und Dokumente in andere Sprachen übersetzen lassen. |
| Download | PDFs mit Stempel herunterladen. |
Der KI-Assistent ist Ihr persönlicher Rechtsrecherche-Partner. Im Gegensatz zur einfachen Suchfunktion kann der Assistent umfassende rechtliche Abklärungen und Analysen erstellen, strukturierte Notizen verfassen und gezielte Suchen in Gerichtsentscheiden, Gesetzen und externen Dokumenten durchführen. Sie können Dokumente aus dem File-Explorer direkt per Drag & Drop in den Chat ziehen, um dem Assistenten zusätzlichen Kontext zu geben.
Sie können wählen, wie gründlich der Assistent recherchieren soll. Der Antwortmodus beeinflusst die Tiefe der Analyse und die Antwortzeit:
| Modus | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| Schnell | ca. 30 Sek. | Kurze, direkte Antworten ohne tiefgehende Analyse. Ideal für einfache Fragen oder schnelle Einschätzungen. |
| Normal | ca. 1–2 Min. | Ausgewogene Antworten mit moderater Tiefe. Guter Kompromiss für die meisten Fragestellungen. |
| Gründlich | ca. 2–3 Min. | Umfassende Recherche mit detaillierter Analyse. Empfohlen für komplexe Rechtsfragen, bei denen Vollständigkeit wichtig ist. |
Über den Button «Filter anpassen» legen Sie fest, in welchen Quellen der Assistent recherchiert. Der Filter bietet dieselben Optionen wie in der Recherche – Gerichtsquellen (Bund und Kantone), Zeitraum und Gesetzessuche. Auch hier gilt: Die richtige Filterwahl ist entscheidend. Schränken Sie die Quellen auf Ihr aktuelles Rechtsgebiet ein, damit der Assistent gezielt in den relevanten Quellen sucht und präzisere Antworten liefert.
Über den Schalter «Websuche erlauben» kann der Assistent zusätzlich zu den internen Rechtsquellen auch im Internet recherchieren. Wir empfehlen, die Websuche zu aktivieren – sie erweitert die Recherche um:
Die Websuche ist standardmässig deaktiviert. Bei der Aktivierung wird eine Bestätigung angezeigt, da Ihre Suchanfrage dabei (anonymisiert) an einen externen Suchanbieter übermittelt wird.
Die Verifizierung ist eine der wichtigsten Funktionen des KI-Assistenten. Sie prüft systematisch, ob die Aussagen in einer KI-Antwort durch tatsächliche Quellen belegt sind. Dies ist entscheidend, da KI-Modelle gelegentlich Informationen generieren können, die plausibel klingen, aber nicht durch echte Rechtsprechung oder Gesetzgebung gestützt sind.
Bei der Verifizierung wird jede Antwort des Assistenten in einzelne Behauptungen (Claims) aufgeschlüsselt. Jede Behauptung wird dann gegen die zugrunde liegenden Quellen geprüft und erhält einen von vier Status:
| Status | Bedeutung |
|---|---|
| Belegt | Die Aussage wird durch die Quellen vollständig gestützt. |
| Teilweise | Die Aussage wird nur teilweise oder indirekt durch die Quellen gestützt. |
| Nicht belegt | Für diese Aussage wurde keine stützende Quelle gefunden. |
| Widerlegt | Die Quellen widersprechen dieser Aussage. |
Nicht jede Behauptung wiegt gleich schwer. Die Verifizierung unterscheidet drei Stufen:
Aus der Gewichtung und den Status aller Behauptungen ergibt sich ein Gesamtprozentsatz (z.B. «82% belegt»), der anzeigt, wie gut die Antwort insgesamt durch Quellen gestützt ist.
Standardmässig ist die Auto-Verifizierung aktiviert: Jede Antwort des Assistenten wird automatisch verifiziert. Sie können diese Funktion über den Schalter «Auto-Verifizierung: An/Aus» deaktivieren, falls Sie die Verifizierung nur bei Bedarf manuell auslösen möchten (über den Button «Nachricht verifizieren»).
Wichtig: Die Verifizierung ersetzt nicht die eigene juristische Prüfung. Sie ist ein Hilfsmittel, um schnell zu erkennen, welche Aussagen quellenbasiert sind und wo besondere Vorsicht geboten ist. Behandeln Sie Antworten mit niedrigem Belegungs-Prozentsatz oder «nicht belegten» Kernaussagen mit entsprechender Zurückhaltung.
Der News-Bereich hält Sie über die neuesten Gerichtsentscheide und juristischen Entwicklungen auf dem Laufenden. Er ist in zwei Bereiche gegliedert: links die Kategorienauswahl, rechts die Inhalte der gewählten Kategorie.
Im News-Bereich sehen Sie auf einen Blick, welche neuen Bundesgerichtsentscheide veröffentlicht wurden und welche neuen Dokumente und Quellen der Lexplorer-Datenbank hinzugefügt wurden. So bleiben Sie stets informiert, ohne aktiv suchen zu müssen.
Jeder Entscheid wird als Karte dargestellt mit folgenden Informationen:
Tipp: Schauen Sie regelmässig in den News-Bereich, um neue Leitentscheide und neu hinzugefügte Quellen frühzeitig zu entdecken – besonders in Ihrem Hauptrechtsgebiet.
Die Bibliothek bietet Zugang zu kuratierten juristischen Fachpublikationen, Kommentaren und Referenzmaterialien. Links sehen Sie die verfügbaren Bibliothekskategorien, rechts die Dokumente der gewählten Kategorie.
Die Dokumente einer Kategorie werden als Karten mit Vorschaubild (Thumbnail) dargestellt. In der Standardansicht sehen Sie eine horizontale, scrollbare Reihe. Über «Alle anzeigen» wechseln Sie in eine Rasteransicht mit Paginierung (12, 24 oder 36 Dokumente pro Seite).
Beim Klick auf ein Dokument öffnet sich eine geteilte Ansicht:
Hinweis: Einige Bibliotheken sind nur mit bestimmten Abonnements zugänglich. Nicht zugängliche Kategorien sind mit einem Info-Icon gekennzeichnet. Kontaktieren Sie uns für ein Upgrade Ihres Abonnements.
Lexplorer unterstützt das Model Context Protocol (MCP) – einen offenen Standard, der es KI-Anwendungen ermöglicht, auf externe Datenquellen zuzugreifen. Über MCP können Sie die gesamte Lexplorer-Datenbank (Entscheide, Gesetze, Literatur) direkt in Ihrem bevorzugten KI-Tool nutzen, ohne die Lexplorer-Oberfläche öffnen zu müssen.
Was bedeutet das? Jedes KI-Tool, das MCP unterstützt (z.B. Claude, Cursor, Windsurf und viele weitere), erhält nach der Einrichtung automatisch Zugriff auf die gesamte Lexplorer-Datenbank – inklusive semantischer Suche, Entscheiddetails und Gesetzesartikeln. Sie können Ihre gewohnte KI-Umgebung verwenden und Lexplorer nahtlos als Rechtsquelle einbinden.
So verbinden Sie Lexplorer mit Claude (claude.ai):
https://mcp2.lexplorer.ch/sse
Ab sofort kann Claude bei jeder Konversation auf die Lexplorer-Datenbank zugreifen – Entscheide suchen, Gesetzesartikel abrufen und juristische Recherchen durchführen, als wäre die gesamte Schweizer Rechtsdatenbank Teil seines Wissens.
Tipp: Die MCP-Verbindung funktioniert mit jedem Tool, das den MCP-Standard
unterstützt. Die Einrichtung ist jeweils ähnlich – Sie benötigen lediglich die URL
https://mcp2.lexplorer.ch/sse und Ihre Lexplorer-Zugangsdaten.
Website: lexplorer.ch
E-Mail: hello@lexplorer.ch